UV-Kammer

 

ACHTUNG! Ein echtes Risiko für die Augen kann das mit dem LED-Streifen erzeugte Licht sein - unbedingt vermeiden die LED's beim Betrieb anzuschauen - daher ja auch diese UV-Kammer, um dieses Risiko zu minimieren.

 

Auch hier habe ich mir im WWW die Ideen anderer angeschaut und meine UV-Kammer zum Aushärten von Resindrucken (DLP-Druckverfahren, separates Projekt) entwickelt.

Resindrucke müssen nach dem Waschen noch ausgehärtet werden, dazu habe ich mir UV-LED 3W 405nm Wellenlänge besorgt (10 St. bei eb*y ca. 15€) und eine Leiterkarte erstellt.

Ideal ist es, wenn von allen Seiten das UV-Licht auf das Bauteill gelangt, also einen Drehteller (Solar getrieben, bei Amaz**n ca. 5€) und einen großen Pappkarton mit Silberfolie tapeziert ...

 

UV-Licht

Dies ist der UV-Lichtstreifen, bestückt mit 9St. 3W LED's (nur kurz zum Testen, so kein Betrieb der UV-Aushärtung durchführen!).

 

Dreh-Teller

Hier der Drehteller in Aktion (MOV-Datei), Der Lichtstreifen noch provisorisch aufgstellt ... (nur kurz zum Testen, so kein Betrieb der UV-Aushärtung durchführen!)

 

Karton tapezieren

Ich habe einen Papp-Karton geöffnet und mit Haushalts-Silberfolie die Innenseite ausgeschlagen. Ich habe die Silberfolie einfach mit doppelseitigem Klebeband befestigt. Das muß auch garnicht so super genau sein, da ja nur das UV-Licht reflektiert werden soll.

Eine reflektierende Bodenplatte muß ich noch machen ...

 

UV-Kammer mit UV-Stripe

Hier die fertige UV-Kammer. Den LED-Streifen habe ich mit Kabelbindern in den Karton gehängt, bin mal gespannt, wie lange die den Beschuß mit UV-Licht standhalten ...

 

Den Trafo (Steckernetzteil 12V 3A) betriebe ich an einer Zeitschaltuhr, das funktioniert sehr gut ...

 

ACHTUNG! Ein echtes Risiko für die Augen kann das mit dem LED-Streifen erzeugte Licht sein - unbedingt vermeiden die LED's beim Betrieb anzuschauen - daher ja auch diese UV-Kammer, um dieses Risiko zu minimieren.